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  • Offenes Kennenlerntreffen mit dem OAT
    18:00 -20:30
    03-02-2019
    Am Lahntor 2, Marburg, Deutschland
    Am Lahntor 2, Marburg, Deutschland
    oat

    Am 03.02. findet das nächste offene Treffen mit dem OAT statt. Für dich also eine gute Gelegenheit um (mal wieder) vorbeizuschauen und das OAT kennenzulernen.

    Egal ob du politisch aktiv oder „nur“ interessiert bist, wir freuen uns wenn du vorbeikommst!
    Neben einer Vorstellung des OAT und etwas Zeit zum Beschnuppern möchten wir die Gelegenheit nutzen, um mit euch Einsteiger*innen-freundlich über das Thema „deutsche Erinnerungspolitik“ zu reden.
    Kommt vorbei und bringt Freund*innen mit!

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  • Bündnistreffen KuBi
    18:30 -20:00
    08-02-2019
    Bahnhofstraße 6, Marburg, Deutschland
    Bahnhofstraße 6, Marburg, Deutschland
    kubi

    Bündnis Kulturzentrum KuBi – ein neues Kulturzentrum für Marburg!

    Deutschlandweit sind diverse (und vor allem linke) Kulturprojekte bedroht; von Gentrifizierung, knappen finanziellen Mitteln, und seit Neustem auch wieder vermehrt durch heimtückische rechte Brandanschläge. Auch in Marburg zeigt sich dieses Problem: alternative, linke Orte, an denen sich Menschen treffen, austauschen, in Kontakt treten und vernetzen können, sind akut gefährdet und drohen zu verschwinden – die Kollektivkneipe Havanna8 und der Wagenplatz GleisX sind nur Beispiele dafür; auch das Café Trauma oder die Waggonhalle hatten und haben immer wieder Schwierigkeiten, ihre Räumlichkeiten zu halten und Veranstaltungen zu finanzieren. Dabei sind genau solche Orte in Zeiten wie diesen so wichtig – Zeiten, in denen Nazis mit der AfD einen parlamentarischen Arm besitzen, der Rechtsruck in Europa immer sichtbarer wird, tagtäglich noch immer Menschen vor dessen Grenzen ertrinken, Frauen* noch immer sexistischem Verhalten, sexualisierter Gewalt und übergriffigem Verhalten ausgesetzt sind, und sich marginalisierte Gruppen mit ständiger Diskriminierung und Rassismus konfrontiert sehen. Zeiten, in denen Geflüchtete verbrennen, ob in ihren Zellen oder in ihren eigenen Häusern. Zeiten, in denen sich Jüd*innen nicht trauen, in den Straßen Berlins eine Kippa zu tragen – aus Angst vor antisemitisch motivierten Angriffen. Zeiten, in denen es wieder gesellschaftlich akzeptiert wird, sich öffentlich antisemitisch, rassistisch, homophob, trans*feindlich, ableistisch und/oder sexistisch zu äußern.

    Gerade jetzt ist es wichtig, dass sich alle Menschen, die diese Zustände für untragbar halten, zusammenschließen – sich gemeinsam bilden, diskutieren, Filme ansehen, Vorträge anhören; aber auch gemeinsam feiern und Spaß haben. Es muss einen Freiraum geben, in dem es Platz gibt für Alle – junge Menschen, alte Menschen, Geflüchtete, Studierende, Arbeiter*innen, Menschen ohne Arbeit, Menschen ohne Bock auf Arbeit. Jede*/Jede*r nach seinen*/ihren* Fähigkeiten, jede*m/jede*r nach seinen*/ihren* Bedürfnissen. Einen Freiraum, den alle zusammen gestalten können – von Hausaufgabenbetreuung, über Sportangebote, Filmabende oder Räumlichkeiten für Plena und Lesekreise; von offenem Café über Poetryslam-Bühnen bis zum feministischen Kreativabend, von solidarischem Gärtnern über Partys und Punkkonzerte zu Jugendgruppen, von Theateraufführungen und Diskussionen zum gemeinsamen Kneipenabend. Und das alles in einem Raum, dessen Konzept tatsächlich das eines Frei-Raums ist – ein Raum frei von jeglicher Diskriminierung/ Rassismus, Sexismus, Antisemitismus, Homophobie, Trans*feindlichkeit, Ableismus und sonstigen Diskriminierungsformen.

    So einen Ort wünschen Wir uns für Marburg – als Ort des gelebten Widerstands gegen rechte Strukturen; dadurch, dass alle Menschen sich solidarisch zusammenfinden und diesen Ort gemeinsam gestalten. Es ist die Aufgabe jeder Gemeinde, Kultur aktiv zu fördern; denn Kunst und Kultur sind, gerade in Krisenzeiten, eminent wichtig für eine Gesellschaft. Und auch Marburg braucht dringend einen Ort für allen zugängliche kulturelle Angebote. Die Frage „Wohin gehen wir jetzt noch? Wo können wir heute den Tag verbringen?“ darf nicht ins Leere laufen! Wir wollen einen ein solches Angebot in Form eines neuen Kultur- und Bildungszentrums schaffen: Das selbstorganisierte Zentrum für Kommunikation und Bildung (KuBi). Aus diesem Grund hat sich dieses Bündnis gegründet; ein plurales, offenes Bündnis, zusammengewürfelt aus (politisch) aktiven sowie interessierten Gruppen und Einzelpersonen, Stadtpolitiker*innen, Kulturträger*innen und anderen.

    Doch das schaffen wir nicht alleine – Schließt euch/Schließen Sie sich uns an! Wir sind ein offenes Bündnis!

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    Während dieses Treffens wird die Arbeit der einzelnen AG´s vorgestellt. Außerdem können sich Menschen die mitarbeiten möchten in die einzelne AG´s aufteilen.

     

    Das kommende Treffen findet im DGB Haus in der Bahnhofstraße 6 statt

  • FLINT Kneipe
    21:00 -02:00
    08-02-2019-09-02-2019
    rosesarered

    FrauenLesbenInterNonbinaryTrans* only!

    Kommt vorbei und feiert mit uns!

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  • Indie-Tunesday
    21:00 -01:00
    12-02-2019-13-02-2019
    vinyl

    ‚We go down to the Indie Tunesday every Tuesday night,
    Dance to our favourite Indie Hits until the morning light,

    Give us some Pixies and some Roses and some Valentines,
    Give us some Blur and some Cure and some Wannadies,

    It makes my heart beat the same way,
    As at the start of Blue Monday‘

    Text: The Divine Comedy
    https://www.youtube.com/watch?v=sB–qzE4JhE

    Von den Macher*innen des Sad Sunday:
    der Indie Tunesday!

    Kommt zahlreich, die Kerzen sind bereits entzündet!

    Euer Havanna 8,

    P.S. Morrissey wird nicht gespielt.

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  • Radical Optics
    23:00 -05:00
    23-02-2019-24-02-2019
    katze

    Seid gespannt auf eine Mischung aus Psytrance und antifaschistischer Politik !

    Wir laden euch ein auf unsere erste Goa-Party mit emanzipatorischem Anspruch:
    Das bedeutet, wir versuchen euch einen möglichst diskriminierungsarmen Raum zu bieten , in dem wir zusammen ausgelassen zu wundervoller Psytrance Musik, umgeben von antifaschistischer und psychedelischer Deko, feiern können!

    Besucht außerdem einen Tag vorher am, 22.2.2019, unseren Vortrag. Dabei wollen Wir den Raum bieten uns gemeinsam auch mal kritisch mit der Psytrance Szene, den Symboliken und der Geschichte des Psytrance auseinander zu setzen.

    Denn emanzipatorischer Anspruch heißt für uns nicht nur Deko bei einer Party, sondern auch kritische Selbstreflektion, die zu progressiver Veränderung führen kann!

    Diskriminierungen jeglicher Art haben hier keinen Platz!

    Also kommt vorbei,informiert euch mit uns gemeinsam, feiert, wuselt herum und habt Spaß!

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